Bezirks-Winterhütte 2020

Breisgau und die starken Pfadis

Im Jahre 2020 gab es im Bezirk Breisgau sehr viele Pfadis. Das Land war langsam überbevölkert und wir mussten neues Land suchen. Mit unserem Langboot stachen wir, eine Hundertschaft von Wikingern, am 30.1. von Flake aus in See um neue Gebiete zu erkunden und uns zu Nutze machen. Doch gerade auf halben Weg in Richtung Westen froren wir im Eis vor Grönland fest. Was nun? Essen, Trinken und frische Unterwäsche waren knapp, wir mussten uns dort irgendwie wegeisen. Die Crewmitglieder, die alle zufällig Julian hießen, berieten sich mit ihrem Kapitän Halvar und dem Steuermann Snorre. In diesem Moment sahen sie in naher Ferne eine Gestalt langlaufen, bei näherem Kennenlernen stellte er sich als Helg vom Stamm der Karibujäger vor. Zusammen stärkten sie sich mit traditionsreichen Käsespätzle in rauen Mengen aus der Bordküche. Nach einer erholsamen Nacht wandten wir unsere Handwerksfähigkeiten an und stellten Handelsware wie Langbögen, Wikingerschilder und Angeln her. Der Stamm war begeistert davon und versprach uns, von dieser Eisscholle los zu bekommen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen berichteten sie uns von ihrem derzeitigen Problem. Durch die immer heißeren und längeren Sommer schmelzen ihre Iglus! Da kam natürlich unsere Wikingerehre ins Spiel! Bei einem super coolen Geländespiel sammelten wir Ressourcen um gute nordische Holzhäuser zu bauen. Und das mit Erfolg! Diesen Erfolg feierten wir ausgiebig, manche Stammesmitglieder kamen sich dabei sogar sehr nah. Am nächsten Tag konnten wir dann endlich zur Tat schreiten und unser Langboot aus dem Eis befreien. Wir hissten die Segel, und machten uns auf den Weg, in der Hoffnung, weder einem Eisberg noch einem Eisbären über den Weg zu fahren. Sicher und ohne weitere Zwischenfälle kamen wir wieder in Flake an.

Die Bilder zur diesjährigen Bezirkshütte findet ihr in der Galerie.

Judith & Juli

Slowenienfahrt der Leiterrunde (18.-26.08.2019)

Mitte August ging die Leiterrunde (Falken & Wölfe) auf Fahrt nach Slowenien. Hier der Bericht aus dem Gemeindeblatt:

Die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Kämme und Gipfel im Osten und wärmen unsere noch müden Gesichter. Auf dem kleinen Kocher dampft bald die erste Fuhre Kaffee, Wasseramseln und Tannenmeisen zwitschern durch den Bergwald und auf der Ukulele wird das erste Lied angestimmt.

Wir sind angekommen im „Triglavski narodni park“, zu deutsch Triglav-Nationalpark, dem einzigen seiner Art in Slowenien. Nach einem ersten anstrengenden Tag, der uns über 1675 Höhenmeter über einen Pass mit fantastischer Aussicht geführt hat, wandern wir in den folgenden drei Tagen an der Soča entlang. Der Fluss begleitet uns in immer wechselnder Gestalt und Farbe: Mal strömt er laut und schnell an großen Felsen vorbei, mal dümpelt er so seicht zwischen Kiesbänken vor sich hin, als wäre er die vertraute Dreisam. An anderen Stellen frisst sich die Soča tief ins Kalkgestein der Julischen Alpen und strömt durch beeindruckende Kluften und Klammen, die wir auf wackeligen Hängebrücken aus Holz überqueren. Mittags erfrischt ein Sprung ins nur 9 Grad warme Wasser und nachts betrachten wir aus unseren Schlafsäcken den Sternenhimmel.

Am Ende der Woche verabschieden wir uns fürs erste vom Bergpanorama und fahren mit dem Bus nach Ljubljana, der Haupstadt des kleinen Alpenstaates. Langsam holt uns die Zivilisation wieder ein: Hostelbett statt Isomatte, Touristen statt Wanderern, und fantastische Pizza statt Brot mit Käse und Pesto (aber nur das rote, sorry Anne-Sophie!).

Ljubljana führt uns wieder einmal vor Augen, wie unterschiedlich das Leben auf Fahrt sein kann, und wie interessant der Wechsel zwischen diesen Welten jedes Mal ist. Voller schöner Eindrücke begeben wir uns auf die Heimreise, und als wir in Freiburg aus dem Zug fallen, vermissen wir die Berge bereits wieder. Hvala Slovenija!

Tobi

Radtour zum Naturzentrum Rheinauen und zum Europapark

Die Gruppe Luchse hat vom 04.-06.05.2018 eine Fahrradtour nach Rust gemacht.

Dort haben wir das Naturzentrum Rheinauen besucht und sind auch in den Europa-Park gegangen.
Im Naturzentrum haben wir den Klimawandelgarten besucht und einen Aussichtsturm
bestiegen. Von dort oben hatte man eine großartige Aussicht in die Rheinebene, das nahe
Elsass und auf den „Silverstar“ des Europa-Parks.
Nachmittags haben wir bei einer Falknerei eine beeindruckende
Greifvogelvorführung besucht. Wusstet Ihr, dass ein Wanderfalke im Sturzflug bei seiner Beutejagd bis zu 360 Stundenkilometer erreichen kann?
Übernachtet haben wir in unseren eigenen Zelten auf dem Camp Resort des Europa Parks und am Abend haben wir am Lagerfeuer gegrillt.
Ein paar Bilder folgen noch.

Zwei Podcasts vom LEGO – Lehrgang

Unter dem Titel Ehrenamtliche Jugendarbeit – Zeitverschwendung? hat der diesjährige LEGO-Lehrgang im Rahmen der diesjährigen Landesschulungswoche des VCP Land Baden einen ersten Podcast erarbeitet, der unter diesem Link abrufbar ist. Judith und Julian nehmen an diesem LEhrgang für Gute Organisation im Land Teil. Hört mal rein, was die Truppe zu sagen hat!

Inzwischen liegt uns auch der Link zum längeren zweiten Podcast vor, den die Gruppe zum Thema Nachhaltigkeit erarbeitet hat: Link zum Podcast bei Soundcloud.

Die LEGO-Lehrgangsgruppe selbst schreibt dazu:

In diesem Jahr fand auch schon wieder der Lehrgang für gute Organisation im Land statt.
Statt einem klassischen Infostand in der Innenstadt von VS-Villingen entschieden wir Teilnehmer uns für einen Podcast zum Thema Nachhaltigkeit. In 3 Tagen stellten wir so ein Ding auf die Beine, und jetzt kann man sich sowohl einen Probe-Podcast als auch den richtigen auf SoundCloud anhören. Um einen Erfolg feiern zu können, würden wir uns freuen wenn ihr euch den mal anhört :). In Zukunft wird man vielleicht auch noch mal etwas von uns hören.

Gut Pfad

Judith, Arne, Carla, Julian

Die beiden sind natürlich nicht nur zu zweit auf der LSW. Anne-Sophie nimmt am Aufbaulehrgang teil und Alina am Grundlehrgang.

Versprechen und Aufnahme 

Die Wölflinge der Gruppe Schlaue Schleiereulen und ein neuer Wölfling der Gruppe Panther legen im Augenblick feierlich ihr Pfadfinderversprechen ab und werden dann in den Stamm und damit in die weltweite Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder aufgenommen. Nachher kehren alle mit Fackeln zurück zum EGZ in Buchheim zum bereits entzündeten Lagerfeuer. 

Winterhütte 2018

Die diesjährige Winterhüttenfreizeit des Stammes Globetrotter March sollte eigentlich seit dem Morgen des 4. Januar 2018 an und in der Skilift-Hütte am Schauinsland stattfinden, die wir schon von vor zwei Jahren in guter Erinnerung hatten.

Alles war gepackt, eingekauft und hergerichtet, und dann machte uns Sturmtief „Burglind“ einen Strich durch die Rechnung. Die Schauinslandbahn (Gondelbahn)  fährt bei Sturm nicht, und der Fußweg zur Hütte durch den Wald wäre auch zu gefährlich gewesen.

Kurzfristig konnten wir die Veranstaltung ins Evangelische Gemeindezentrum in Buchheim verlegen, so dass sie zumindest am 4.1. dort beginnen konnte. 

Mit viel Glück können wir am Freitagmorgen doch noch auf den Berg, wenn aber nicht, können wir auch den zweiten Tag in Buchheim verbringen.

Alle nehmen es mit guter Laune, das Geländespiel findet nun eben rund um den Marchhügel statt.

Marcher Wölflingsgruppe mit neuem Namen und neuer Leitung

Die Marcher Wölflingsgruppe, die sich nun schon über eineinhalb Jahre regelmäßig trifft, hat sich schon vor einer Weile für einen Gruppennamen entschieden, den wir der interessierten Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten wollen.

Die Gruppe heißt jetzt Panther.

Die Leitung der Panther hat auch gewechselt. Da Tobias nach dem Abitur für ein Jahr nach Sylt gezogen ist, um dort Bundesfreiwilligendienst bei der Schutzstation Wattenmeer in Hörnum zu leisten, übernimmt nun Judith Friedlaender sein Amt und leitet die Gruppe zusammen mit Julian Baum.